Das traditionelle Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen wurde diesmal vom Wind verweht. In nur einem Durchgang fiel eine mehr als fragwürdige Entscheidung. Bei irregulären Bedingungen krönte sich der Schweizer Ammann zum glücklichen Sieger.
Leider haben es die Verantwortlichen verabsäumt Rückgrat zu zeigen und den Bewerb abzubrechen. Unverantwortlich, da damit die Gesundheit der Athleten gefährdet wurde. Zudem ist die Gesamtwertung der Vierschanzentournee durch dieses sportlich beinahe wertlose Springen über den Haufen geworfen worden. Mitfavoriten wie Hautamäki und Kofler wurden jeglicher Siegchance beraubt.
Schade, denn mit diesen Entscheidungen hat man dem Skisprung-Sport sicherlich keinen Gefallen getan.
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Autor: Stefan Berger
Kontakt: stefanberger2011@live.de
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